Von der Schere auf den Kopf: Die Entstehung der Alpabzug-Motive
Von der Schere auf den Kopf: Die Geschichte unserer Alpabzugmotive
Hinter einigen Caps steckt nicht nur ein Design, sondern eine echte Geschichte und eine Prise Ostschweizer Handwerkskunst. Wenn ihr euch fragt, wer die filigranen und lebendigen Alpabzugmotive entwirft, die unsere Kollektion so besonders machen: Die Antwort führt direkt nach Mosnang zu Jolanda Brändle und ihrer bekannten „Schererei“.
Wer steckt hinter der Schererei?
Jolanda Brändle ist eine leidenschaftliche Scherenschnittkünstlerin aus dem Toggenburg. Was 1998 mit einem einfachen Kurs begann, hat sie über die Jahre zu einer meisterhaften Perfektion getrieben. In ihrem Atelier, das sie passenderweise „Schererei“ getauft hat, entstehen Kunstwerke, die weit über die klassischen Bauernmotive hinausgehen. Jolanda bringt Leben in das traditionelle Schwarz-Weiss-Handwerk und schafft es, die Dynamik der Natur in Papier zu bannen.
Taucht ein in die wunderbare Welt der Schererei: Wenn ihr über unsere Caps hinaus noch mehr von Jolandas traditioneller Handwerkskunst entdecken möchtet, findet ihr auf ihrer Webseite eine riesige Auswahl an liebevoll gestalteten Produkten mit ihren einzigartigen Motiven. Ein Blick auf schererei.ch lohnt sich definitiv!
Der Weg: Vom filigranen Schnitt zum Design auf dem Cap
Wie wird aus einem hauchdünnen Papierbild eigentlich ein robustes Stickdesign für unsere Caps? Dieser Prozess ist eine Reise durch verschiedene Handwerkswelten:
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Die Skizze (Freihand): Alles beginnt auf der weissen Rückseite des speziellen Scherenschnittpapiers. Dort zeichnet Jolanda ihre Ideen – wie den prachtvollen Alpabzug – komplett freihändig vor.
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Der Schnitt: Mit einer winzigen, hochpräzisen Schere schneidet sie die Motive aus. Das ist Millimeterarbeit, die oft abends in einer fast meditativen Ruhe entsteht. Ein falscher Schnitt, und Stunden der Arbeit wären verloren.
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Die Digitalisierung: Damit das Motiv auf unsere Caps gestickt werden kann, wird der fertige Papierschnitt hochauflösend digitalisiert. Hierbei müssen die feinen Linien des Scherenschnitts so aufbereitet werden, dass sie in Vektordaten umgewandelt werden können.
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Vom Vektor zum Stick: Diese digitalen Pfade sind die Basis für das „Punching“ – also das Erstellen der eigentlichen Stickdatei. Jeder Stich wird so gesetzt, dass der typische Charakter des handgeschnittenen Originals erhalten bleibt.
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Das fertige Cap: Schliesslich wird das Design mit höchster Präzision auf die Frontpanels unserer Caps gestickt. Das Ergebnis ist ein Stück Schweizer Tradition, das modern interpretiert auf dem Kopf getragen wird.
Mehr als nur ein Muster
Jolandas Motive sind deshalb so besonders, weil sie die Liebe zur Heimat und zur Landwirtschaft widerspiegeln. Als Bäuerin, die selbst einen Milchbetrieb führt, weiss sie genau, wie ein Alpabzug aussieht und wie man die Dynamik der Tiere einfängt.
Wir sind stolz darauf, diese einzigartigen Kunstwerke der „Schererei Mosnang“ auf unseren Caps präsentieren zu dürfen. Jedes Motiv erzählt eine eigene kleine Geschichte von der Alp – handgezeichnet, handgeschnitten und mit Stolz getragen.
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